Mental-Budo

Jörg Glang
Mental-Coach und sportpsychologischer Trainer

  mental-budo.de

Souverän in kritischen Situationen
Seminar mit Karate-Weltmeister Wolfgang Henkel und Erfolgscoach Jörg Glang


Können und Wissen sind wichtig, aber heutzutage oft nicht mehr ausreichend. Erst die emotionale Stabilität in kritischen Augenblicken ermöglicht es Ihnen Ihre Leistung zu erbringen und sich im rauen Berufsalltag zu behaupten.


Ziel dieses Seminars:
Sie verinnerlichen die mentalen und emotionalen Mechanismen, die Sie auch in kritischen Situationen selbstbewusst, souverän und umsichtig agieren lassen.


Inhalt des Seminars:
Stellvertretend für unangenehme Herausforderungen steht die Situation, bedroht oder angegriffen zu werden. Allein das reicht bei den meisten Menschen aus, um ihre Denk- und Handlungsfähigkeit zu schwächen. Selbst die Gesundheit kann dadurch geschädigt werden, wie es durch die Redewendung „einen angegriffenen Eindruck machen“ ausgedrückt wird. Diese Negativwirkung gilt es umzukehren und durch verbesserte Aktionsfähigkeit zu ersetzen.


Gezielte körperliche und mentale Übungen bringen Sie dazu, gerade in solchen Momenten präsent und geistesgegenwärtig zu sein.


Sie lernen, sich mit einfachen Mitteln gegen körperliche Angriffe zu wehren. Dabei schulen Sie u.a. „Zanshin“, eine spezielle Form der Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Zum Üben stehen dazu ausgebildete Übungspartner bereit, die die einzelnen Seminarteilnehmer ihren individuellen körperlichen Fähigkeiten entsprechend fördern.


Die körperliche Aktivität wechselt sich mit dem mentalen Training ab. Während des mentalen Trainings werden die korrekten Verhaltensmuster modelliert und gefestigt. Beim Zusammenwirken von kontrollierter körperlicher Aktion einerseits mit mentalen Übungen andererseits erfolgt dann das wesentliche emotionale Lernen. Damit verinnerlichen Sie die Mechanismen, die Sie speziell in unangenehmen Belastungssituationen benötigen, um zu bestehen.


So braucht die erlebte Reaktionsfähigkeit in späteren Situationen nicht erst „abgerufen“ zu werden, sondern ist automatisch präsent.